Dr. Matthias Wittfoth über die Wim Hof Methode
Bei der Abhärtung ist es wichtig, folgende Regeln zu beachten: Stetigkeit, Allmählichkeit und Konsequenz, Berücksichtigung individueller Merkmale, Kombination von allgemeinen und lokalen Verfahren, aktives Regime, Vielfalt der Mittel und Formen, Selbstkontrolle. Die Härtung beginnt mit kleinen Dosen und einfachen Methoden.
Die Effizienz der Härtung ist wesentlich höher, wenn sie aktiv durchgeführt wird, d. h. durch körperliche Übungen oder eine Art von Atmungsübüngungen (Wim Hof Methode u.a.) während der Verfahren.
Wenn die Füsse in kaltes Wasser getaucht werden, kommt es bei meisten Menschen zu einem Blutzufuhr in den Schleimhäuten der Nase und der oberen Atemwege. Dadurch erhöht sich deren Temperatur, die Schleimabsonderung nimmt zu und schafft günstige Bedingungen für die Entwicklung von Keimen, die auf die Schleimhäute gelangen. Die rasche Vermehrung der Keime und die gleichzeitige Schwächung der körpereigenen Abwehrkräfte führen zum Ausbruch von Entzündungsprozessen, Erkältungen - Halsschmerzen, Lungenentzündung. Wenn die Hand kalt ist, reagieren die Nasenschleimhautgefässe dagegen fast gar nicht. Das liegt daran, dass die Hände normalerweise großen und häufigen Temperaturschwankungen ausgesetzt sind. Sie sind daher stärker abgehärtet als die Füsse, die fast immer durch Schuhe geschützt sind. Wird die Abkühlung der Füsse mit kaltem Wasser systematisch wiederholt, verschwinden diese Erscheinungen an den Schleimhäuten allmählich, und nach einiger Zeit klingen sie ganz ab oder bleiben leicht ausgeprägt. Indem wir den Wechsel von Hitze und Kälte vermeiden, nehmen wir unserem Wärmeregulationsapparat die Möglichkeit, sich zu betätigen. Infolgedessen verliert der Körper die Fähigkeit, rechtzeitig auf wechselnde Temperaturbedingungen zu reagieren, wird verwöhnt und ist leichter von Erkältungen betroffen.

Kaltwasserhärtung

Interessante Links:

M  Ä  N  N  E  R  K  R  E  I  S K R A F T J A G D
Dr. Matthias Wittfoth über die Wim Hof Methode
Bei der Abhärtung ist es wichtig, folgende Regeln zu beachten: Stetigkeit, Allmaehlichkeit und Konsequenz, Beruecksichtigung individueller Merkmale, Kombination von allgemeinen und lokalen Verfahren, aktives Regime, Vielfalt der Mittel und Formen, Selbstkontrolle. Die Haertung beginnt mit kleinen Dosen und einfachen Methoden.
Die Effizienz der Haertung ist wesentlich hoeher, wenn sie aktiv durchgefuehrt wird, d. h. durch koerperliche Uebungen oder eine Art von Atmungsuebuengungen (Wim Hof Methode u.a.) waehrend der Verfahren.
Wenn die Füsse in kaltes Wasser getaucht werden, kommt es bei meisten Menschen zu einem Blutzufuhr in den Schleimhäuten der Nase und der oberen Atemwege. Dadurch erhöht sich deren Temperatur, die Schleimabsonderung nimmt zu und schafft guenstige Bedingungen für die Entwicklung von Keimen, die auf die Schleimhäute gelangen. Die rasche Vermehrung der Keime und die gleichzeitige Schwächung der körpereigenen Abwehrkräfte führen zum Ausbruch von Entzündungsprozessen, Erkältungen - Halsschmerzen, Lungenentzündung. Wenn die Hand kalt ist, reagieren die Nasenschleimhautgefässe dagegen fast gar nicht. Das liegt daran, dass die Hände normalerweise großen und häufigen Temperaturschwankungen ausgesetzt sind. Sie sind daher stärker abgehärtet als die Füsse, die fast immer durch Schuhe geschützt sind. Wird die Abkühlung der Füsse mit kaltem Wasser systematisch wiederholt, verschwinden diese Erscheinungen an den Schleimhäuten allmählich, und nach einiger Zeit klingen sie ganz ab oder bleiben leicht ausgeprägt. Indem wir den Wechsel von Hitze und Kälte vermeiden, nehmen wir unserem Wärmeregulationsapparat die Möglichkeit, sich zu betätigen. Infolgedessen verliert der Körper die Fähigkeit, rechtzeitig auf wechselnde Temperaturbedingungen zu reagieren, wird verwöhnt und ist leichter von Erkältungen betroffen.

Kaltwasserhärtung

Interessante Links:

M  Ä  N  N  E  R  K  R  E  I  S K R A F T J A G D