Bei
der
Abhärtung
ist
es
wichtig,
folgende
Regeln
zu
beachten:
Stetigkeit,
Allmaehlichkeit
und
Konsequenz,
Beruecksichtigung
individueller
Merkmale,
Kombination
von
allgemeinen
und
lokalen
Verfahren,
aktives
Regime,
Vielfalt
der
Mittel
und
Formen,
Selbstkontrolle.
Die
Haertung
beginnt
mit
kleinen
Dosen
und
einfachen
Methoden.
Die
Effizienz
der
Haertung
ist
wesentlich
hoeher,
wenn
sie
aktiv
durchgefuehrt
wird,
d.
h.
durch
koerperliche
Uebungen
oder
eine
Art
von
Atmungsuebuengungen
(Wim
Hof
Methode u.a.) waehrend der Verfahren.
Wenn
die
Füsse
in
kaltes
Wasser
getaucht
werden,
kommt
es
bei
meisten
Menschen
zu
einem
Blutzufuhr
in
den
Schleimhäuten
der
Nase
und
der
oberen
Atemwege.
Dadurch
erhöht
sich
deren
Temperatur,
die
Schleimabsonderung
nimmt
zu
und
schafft
guenstige
Bedingungen
für
die
Entwicklung
von
Keimen,
die
auf
die
Schleimhäute
gelangen.
Die
rasche
Vermehrung
der
Keime
und
die
gleichzeitige
Schwächung
der
körpereigenen
Abwehrkräfte
führen
zum
Ausbruch
von
Entzündungsprozessen,
Erkältungen
-
Halsschmerzen,
Lungenentzündung.
Wenn
die
Hand
kalt
ist,
reagieren
die
Nasenschleimhautgefässe
dagegen
fast
gar
nicht.
Das
liegt
daran,
dass
die
Hände
normalerweise
großen
und
häufigen
Temperaturschwankungen
ausgesetzt
sind.
Sie
sind
daher
stärker
abgehärtet
als
die
Füsse,
die
fast
immer
durch Schuhe geschützt sind.
Wird
die
Abkühlung
der
Füsse
mit
kaltem
Wasser
systematisch
wiederholt,
verschwinden
diese
Erscheinungen
an
den
Schleimhäuten
allmählich,
und
nach
einiger
Zeit
klingen
sie
ganz
ab
oder
bleiben
leicht
ausgeprägt.
Indem
wir
den
Wechsel
von
Hitze
und
Kälte
vermeiden,
nehmen
wir
unserem
Wärmeregulationsapparat
die
Möglichkeit,
sich
zu
betätigen.
Infolgedessen
verliert
der
Körper
die
Fähigkeit,
rechtzeitig
auf
wechselnde
Temperaturbedingungen
zu
reagieren,
wird
verwöhnt
und
ist
leichter
von
Erkältungen
betroffen.
Kaltwasserhärtung
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